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Capo Coda Cavallo: Buchten, Meeresschutzgebiet und Geschichte

Unterkünfte in Capo Coda Cavallo

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Capo Coda Cavallo verbindet eindrucksvolle Küstenlandschaft mit besonderen historischen Spuren und vielfältigen Naturerlebnissen. Das granitische Landstück reicht in einen Meeresabschnitt, der von der imposanten Masse Tavolaras geschützt wird. Zusammen mit Molara und der malerischen Insel Proratora bildet Tavolara dort ein Schutzgebiet. Wer für den Sardinienurlaub eine Unterkunft sucht, findet hier deshalb ein Reiseziel, bei dem Landschaft, Wasser und Entdeckungen den Charakter der Tage bestimmen.

Buchten, Macchia und geschützte Meereslandschaft

Zu den markanten Orten gehört Cala Suaraccia, heute auch Le Farfalle genannt. Die kleine Bucht am Vorgebirge von Capo Coda Cavallo ist 70 Meter lang. Ihre Umgebung wird von dichter mediterraner Macchia geprägt, in der Wacholder und Mastixsträucher vorherrschen. Lastra Ruja lässt sich über einen Fußweg durch diese Macchia erreichen. Für Reisende, die gerne zu Fuß unterwegs sind, bietet dieser Zugang eine Möglichkeit, die Landschaft nicht nur vom Wasser aus wahrzunehmen.

Ein weiterer prägender Ort ist Cala Brandinchi in der Ortschaft Capo Coda Cavallo. Sehr heller Sand, türkisfarbenes Wasser und ein weitläufiger Pinienhain geben der Bucht ein unverwechselbares Erscheinungsbild. Die Verbindung aus Sand, Meer und Vegetation macht sie zu einem anschaulichen Beispiel für die Küstenlandschaft, die Sie in diesem Teil Sardiniens entdecken können.

Wassererlebnisse am Meeresschutzgebiet

Das Meeresschutzgebiet Tavolara Punta Coda Cavallo fördert verschiedene Aktivitäten des naturkundlichen Tourismus. Dazu gehören das Tauchen und die Beobachtung von Delfinen. Außerdem zielt das Schutzgebiet darauf ab, den Tauchtourismus in Zusammenarbeit mit Tauchzentren zu entwickeln.

Am Strand von Punta Est können Sie die Meeresböden mit Maske und Schnorchel oder mit Tauchausrüstung erkunden. Die besondere Küstenform schützt Punta Est vor den meisten Winden; deshalb ist das Meer dort oft ruhig und nahezu lagunenartig. In Ufernähe verfügt Punta Est zudem über sehr flaches Wasser und über Stranddienstleistungen. Diese unterschiedlichen Bedingungen erlauben es, den Aufenthalt nach den eigenen Interessen zwischen Beobachten, Schnorcheln und Tauchen zu gestalten.

Vor der äußersten Spitze des Kaps liegt die Insel Proratora. Sie ist über einen Weg erreichbar, der von grüner Vegetation umgeben ist. Die Insel ergänzt die Küstenlandschaft um einen weiteren konkreten Entdeckungsort. Für einen abwechslungsreichen Aufenthalt können Sie solche Naturerlebnisse mit den historischen Schauplätzen und den Wegen durch die Macchia verbinden, ohne den Tag auf eine einzige Aktivität festzulegen.

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Historische Spuren und Anreise

Auch die Geschichte ist in Capo Coda Cavallo präsent. Der Aussichtspunkt bewahrt die gut erhaltenen Anlagen eines militärischen Vorpostens aus dem Zweiten Weltkrieg. Cala Brandinchi ist außerdem mit Giuseppe Garibaldi verbunden: Er schiffte sich am 17. Oktober 1867 von dieser Ortschaft aus ein, nachdem er aus dem unter Quarantäne stehenden Caprera geflohen war, um an der Befreiung Roms von der päpstlichen Herrschaft teilzunehmen.

Das Vorgebirge von Capo Coda Cavallo ist von San Teodoro aus über die Strada Statale 125 Orientale Sarda erreichbar. Anschließend lässt sich gezielt nach einem Hotel oder einer anderen Unterkunft in Capo Coda Cavallo suchen.

Weitere Orte für den Sardinienvergleich

Wenn Sie neben Capo Coda Cavallo weitere Reiseziele vergleichen möchten, können Sie auch Porto Pollo, Monte Petrosu, Matta E Peru, Poltu Quatu, Badesi, Luras, Vignola Mare und Marinella erkunden.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Olbia-Tempio.

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