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Küsten von Sardinien

Die Mittelmeerinsel Sardinien bringt es auf eine Küstenlänge von insgesamt knapp 1.850 km. Diese beachtliche Strecke setzt sich zum allergrößten Teil aus den Küstenabschnitten der Hauptinsel, aber auch aus den zahlreichen Kleininseln zusammen, die politisch ebenfalls zu Sardinien gehören. Auch wenn viele dieser Inseln unbewohnt sind, kommen die dortigen Küsten dennoch als Badestrände in Betracht, da sie mit dem Segelboot sehr gut erreichbar sind. Die unmittelbar in Sichtweite vor Sardinien liegenden Inselküsten sind teilweise sogar mit dem Schlauchboot zu erreichen.

Wellen vor der Küste Sardinien Wellen vor der Küste von Sardinien Foto: M. Lenk

Charakteristisch für die Küsten rund um Sardinien sind feine und weiße Sandstrände. Diese wechseln sich immer wieder mit felsigen, teilweise stark zerklüfteten Küstenabschnitten ab, die zwar weniger zum Baden, dafür aber umso mehr zum Schnorcheln bzw. Tauchen geeignet sind.

Auf Sardinien gibt es fünf bekannte Küstenabschnitte, an denen sich das touristische Leben auf der Insel abspielt. Diese Küstenabschnitte, die auf diesen Seiten auch noch näher vorgestellt werden, sind im Einzelnen: Costa Smeralda, Costa Rei, Costa Verde, Costa Paradiso sowie Costa del Sud.

Die Sauberkeit der Strände und die Wasserqualität auf und vor Sardinien sind allgemein als sehr gut zu bezeichnen. Ein Umstand, der sicherlich auch der Tatsache zu verdanken ist, dass sich die Wohnbebauung auf Sardinien nicht nur auf die Küstenbereiche beschränkt, sondern sich mehr oder weniger gleichmäßig über die gesamte Insel verteilt. Die Schutzwürdigkeit der sardischen Küsten wurde beizeiten erkannt, so dass in den vergangenen Jahrzehnten und Jahren mehrere baurechtliche Verordnungen zum Schutz dieser Gebiete erlassen wurden. In besonderer Weise gilt dies für die Costa Smeralda, in abgeschwächter Form aber auch für die anderen Küstengebiete Sardiniens.

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